12. Dezember 2017 | 22:38
Sie befinden sich hier:  / Bundesrepublik Deutschland / Deutschland / Politikdarstellern / Wahlkampf in Berlin 2016 – Der Ersatzbürgermeister redet…

Wahlkampf in Berlin 2016 – Der Ersatzbürgermeister redet…

Am 23.06.2016 erschien im Berliner Kurier folgende Meldung:

„Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller (SPD) hat beklagt, in der Gesellschaft gebe es nicht genügend Widerstand gegen die AfD. „Ich finde es nicht selbstverständlich, dass eine rechtspopulistische Kraft in das Berliner Abgeordnetenhaus einzuziehen droht“, sagte Müller am Donnerstag in einer Regierungserklärung im Parlament.“

Ist bei dem Mann die Kühlkette unterbrochen worden? Was bitte hat dieser eingesetzte, nicht mal gewählte, linkspopulistischer Hilfsbürgermeister vergessen sich zu fragen, bevor er ungefragt den Mund aufmacht? WARUM hat er sich nicht gefragt, warum nehmen Parteien, Medien und Bürger in Berlin die Absichten der AfD, Zitat:„…fast wie beiläufig hin“?

Liegt es vielleicht an der von Ihm und seiner Helfershelfern gemachten menschenverachtenden Politik, des Betrügens und der Gewinnmaximierung? Denn wenn Politiker gute Politik machen würden, müssten sie ja nicht um die Wähler kämpfen.

Es ist geradezu peinlich wie das AfD Bashing in der Politik und der angeschlossenen Staats-Presse funktioniert. Soweit ich mich erinnern kann handelt es sich hier um eine zugelassene, den demokratischen Standards entsprechende, Partei. Auch der Verfassungsschutz hat bestätigt, dass die AfD nicht unter Beobachtung steht, wie zum Beispiel die „Linken“ jahrelang. Im aktuellen Wahlkampf bestätigt sich doch wieder der alte Spruch: „Politiker sind Menschen die sich und ihren Wählern die Taschen vollhauen.“ Die Politiker haben keine Ahnung was das Volk will und das Volk hat keine Ahnung was die Politiker da machen und warum. Darüber sollte sich der „wieheisstderkomischeErsatzWowereitnochmal?“ mal einen Kopf machen.

Zum Schluss muss aber noch eines meiner Lieblingszitate ran:

„Es macht einfach keinen Sinn in dieser Zeit jeden der Zweifel an der herrschenden Politik äußert, in die rechte Ecke zu stellen. Zumal jetzt die rechte Ecke aus allen Nähten zu platzen droht. (ZDF: „Die Anstalt 14/2015“)

Dem ist nichts hinzuzufügen, außer vielleicht noch dieses:

Liebe Politiker merkt euch das bitte: Ihr sprecht nicht für mich, Ihr sprecht nur für eure Clique und für die die euch bezahlen, Ihr sprecht nicht für mich!

EINEN KOMMENTAR VERFASSEN

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Pflichtfelder sind markiert ( erforderlich )