14. Dezember 2018 | 2:58

Fremdenfeindlich??

Habe Sie schon gehört was wieder in Sachsen los war…? — Ihr engstirnigen bigotten westdeutschen Spießer, ihr regt euch auf wenn sich in Sachsen die Leute gegen die Flutwelle der Flüchtlinge wehren.

Ihr, die ihr die Ossis seit nun mehr als 25 Jahren beleidigt und Ihnen kontinuierlich einzureden versucht dass ihr die besseren Deutschen seid, wundert euch wenn sie nicht das tun was Ihr ihnen vorschreibt?

Diese Leute haben euch 1989 gerettet als ihr mit euren 929 Milliarden DM Schulden und einer Rezession am Hacken am rumjammern wart. Da haben euch die 17 Millionen neue Kunden gerettet. Die DDR hatte zu diesem Zeitpunkt nicht mal 10% von euren Schulden, knappe 86 Milliarden DM Schulden und dass sind nur eure Daten, der der Deutsche Bank von 1992. Wenn wir mal die Erfahrungen über eure Lügerei, Verzeihung Rhetorik natürlich, einfließen lassen werden sich diese Zahlen wahrscheinlich noch einmal um Zehnerpotenzen von den veröffentlichten Zahlen unterscheiden. Die Treuhand hat dann noch das gesamte Land an euch verscherbelt und das Geld unterschlagen, Denn kein einziger aus dem Volk hat vom Verkauf des Volkseigentums etwas abbekommen, das habt Ihr euch unter den Nagel gerissen.

Und nun glaubt Ihr, dass sich diese Menschen, denen Ihr aus lauter Dankbarkeit schon einmal alles weggenommen habt, Arbeit, Sozialgefüge, Stolz, sich nun auch noch die Heimat wegnehmen lassen.

Wenn eure bigotte Gesellschaft sich so freut über die bunte Multikulti-Welt der Sinti, Roma Syrer und anderen Flüchtlingen, kein Problem, Ihr habt doch alles, Geld, Platz und ganz viele Gutmenschen. Dann gebt Ihnen doch ein neues Zuhause, Geld und Arbeit. Aber nein, die Politikdarsteller aus dem Westen überlegen gerade wie sie die geliebten Ausländer in den Osten abschieben können, wie Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann kürzlich forderte. Wieviel Flüchtlinge beherbergt denn er, Sigmar Gabriel, Kalkofen oder ein Herr Schweiger in ihren Villen? PS: Wann bitte, macht dieser komische Mann endlich mal seinem Namen alle Ehre?

Und dann hat auch noch so ein halbgebildeter (aber rhetorisch geschulter) Möchtegernpolitiker und Hinterbänkler die dämliche Idee den Deutschen New York als Bespiel gelungener Einwanderungspolitik vorzuhalten. Mal abgesehen davon dass die Hälfte der „Insassen“ der Stadt New York Sklaven oder deren Abkömmlinge waren und noch sind, dürfen wir nicht vergessen das die Indianer die eigentlichen Ureinwohner sind. Aber die Indianer schafften es nicht, die Einwanderung zu stoppen. Jetzt leben sie in Reservaten.

Zitat, fragt mich nicht aus welchem Buch: Gott erschuf vielleicht den Menschen, mein Freund, aber der Teufel höchstpersönlich erschuf die Politik, um es Gott heimzuzahlen und seine Schöpfung zu vergiften.

Und nun heißt es, der Osten ist fremdenfeindlich. Nein sind sie nicht, nicht fremdenfeindlicher als alle anderen. Aber die Ossis trauen sich noch zu sagen was sie denken. Der Wessi selbst ist ja nur noch eine selbstverliebte Karikatur eines Deutschen. Indoktriniert von Selbsthass und antrainiertem „political correctness“, balanciert er auf einem Grat, nur nicht abstürzen oder anecken, oder noch schlimmer auffallen. Sie sind so weit unten auf der Leiter, sie brauchen keinen Blockwart mehr. Hier ist jeder sein eigener Blockwart, der sich bei Bedarf auch gleich selbst denunziert. Das sind die Leute, die das Press-Erzeugnis „Bild“ also Springers Kotschleuder, lesen, und viel schlimmer noch, auch glauben. Dort wurde mit verschiedenen aus dem Zusammenhang gerissenen Statistiken bewiesen, dass der Osten brauner als der Westen ist. Dabei hätte sogar ein Bildreporter mit einem überdurchschnittlichen IQ von 40 beim einfachen Vergleich von Zahlen merken müssen das da etwas nicht stimmt. 2014 zählte man 1029 rechtsextremistisch motivierte Straftaten. 300, also 29 Prozent, davon im Osten. Aber: Allein in Nordrhein-Westfalen wurden im selben Jahr 370 Taten begangen. Damit wäre dieses Bundesland allein schon rechtsextremer als der gesamte Osten.

Aber mal ehrlich, echte Recherche und Ehrlichkeit hat noch niemand von der Springerpresse und seiner abschreibenden Zunft erwartet, oder? Schon Nietzsche schrieb:

„Seht mir doch diese Überflüssigen! Krank sind sie immer, sie erbrechen ihre Galle und nennen es Zeitung.“

Aber wer kann denn eigentlich ausländerfeindlich sein? Wieviel Deutsche leben denn noch im, durch die Bundesrepublik verwalteten Teil, Deutschlands? Im Jahre 2011, also vor vier Jahren, zählte man bei der Volkszählung 6,2 Millionen Ausländer und 15 Millionen Personen mit „Migrationshintergrund“. Bei der dabei ermittelten Gesamtzahl von 80,2 Millionen Einwohnern ergibt dass nach Adam Ries genau 59 Millionen Deutsche die überhaupt ausländerfeindlich sein könnten.

Die Zahl der Ausländer ist laut Ausländerzentralregister (AZR) im Jahre 2014 auf 8,15 Millionen angestiegen, also pro Jahr mehr als ein halbe Millionen mehr, und im Jahr 2015 sind die 800.000 bis eine Million angedacht. Bei Personen mit „Migrationshintergrund“ lagen wir im Jahre 2014 bei 16,4 Millionen also 1,4 Millionen mehr. Das alles bei einer Gesamtbevölkerung von 80,9 Millionen. Also summa sum­ma­rum noch 56,35 Millionen deutsche Ureinwohner im Lande. Wie war das mit den Reservaten? Deutschland schafft sich ab, darf man ja nicht mehr sagen, wie Herr Sarrazin erfahren musste. Aber was darf man denn noch sagen?

Die Deutschlandhasser der Päderasten-Partei auch genannt die Grünen, laufen mittlerweile auch im Fernsehen Amok. So eine Simone Peter, ihres Zeichens Bundesvorsitzende der Grünen, die Millionen Zuschauer der Sendung „Hart aber fair“ mit einem wahren Amoklauf in Sachen Flüchtlinge verdutzte. Bitte lassen Sie sich diese Grünen-Aussage auf der Zunge zergehen: „Wirtschaftsflüchtlinge sind legitime Armutsflüchtlinge.“ Es gibt jetzt zusätzlich laut denn Grünen, neben »Bürgerkriegs-«, »Armuts-« und »Wirtschaftsflüchtlingen« nun auch eine neue »Art« von Flüchtlingen: »Klimaflüchtlinge« und »Umweltvertriebene«. Es gibt also, gemäß den grünen Deutschlandhassern, keinen Grund mehr, nicht nach Deutschland zu kommen. Wir schaffen es nicht unsere eigenen Obdachlosen zu versorgen, nehmen aber Flüchtlinge auf, denen das Wetter zu Hause nicht passt?? Wie sehr muss man Deutschland hassen um so etwas zu denken?

Für die Hirnverweigerer versammelt unter der grüne »Betroffenheitsfrau« Claudia Roth, steht schon lange fest, dass Deutschland ein »Einwanderungsland« ist. Was auch nicht schlimm wäre, wenn dies so geregelt wäre wie in Kanada, den USA oder Australien. Diese Länder nehmen nur solche Menschen auf, die dem Staat nicht auf der Tasche liegen und oder das Land mit ihrer Qualifikation voranbringen. Laut Angaben der Bundesagentur für Arbeit haben aber nur 12 Prozent der Menschen, die zu uns kommen, überhaupt einen Hochschulabschluss. Schaut man aber in Springers Kotpresse und den abschreibenden Rest, könnte man dagegen den Eindruck gewinnen, dass nur Doktoranden, Ingenieure und IT-Fachkräfte zu uns kommen.

Aber während die deutsche Bundesregierung die Hirne der Bürger für die Aufnahme von noch mehr Asylbewerbern erweichen möchte und die Hatz auf die undankbaren rechten Ossis intensiviert, plagen die Nachbarstaaten ganz andere Probleme. Nach der Schweiz wird jetzt auch die französische Armee auf Krieg und innere Unruhen vorbereitet. Und zwar wegen der vielen Migranten. Die renommiertesten Londoner Tageszeitungen neigen ganz sicher nicht zur Panikmache. Sie zitieren jetzt französische Geheimdienstkreise, nach denen radikalisierte junge muslimische Zuwanderer sich derzeit darauf vorbereiten, ganze Stadtviertel am Rande der französischen Ballungsgebiete zu übernehmen. So und nun lade ich sie zu einem kleinen Spaziergang in Kreuzberg ein, wir werden definitiv nicht von der Polizei belästigt werden.

Die Politiker scheinen vom Ausmaß der Flüchtlingsströme und deren Konsequenzen überrascht zu sein. Das lässt nur zwei mögliche Schlussfolgerungen zu: Entweder sie sind noch dümmer als befürchtet oder sie spielen uns allen etwas vor.

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