21. August 2017 | 21:43
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Unermeßliche Öl- und Gasvorkommen vor Griechenland gefunden

Haben sie schon einmal versucht herauszufinden wer oder was die Schuldenkrise in Europa oder besser der ganzen Welt verursacht? Wenn alle Staaten Schulden haben und die Banken gerettet werden müssen, bei wem haben die den alle Schulden? Wer profitiert von Immobilienkrisen, Bankenkrise oder wie die ganzen Krisen auch heißen, die tagtäglich auf uns herunterprasseln. Wir werden hier einmal sehr interessante Wahrheiten aufgreifen und im neuen Kontext zusammenführen.

Der Grundstein für die derzeitige Staatsschuldenkrise, wurde bei der deutschen Wiedervereinigung gelegt. Mitterands Banken-Hintermänner hatten darauf gedrängt, daß Deutschland die DM aufgeben mußte.

Kohl hat sich überfahren lassen. Und Goldman Sachs hat eifrig dafür gesorgt, daß einige Pleitestaaten durch aktive Bilanzfälschung in das Euro-Währungssystem eingeschleust werden konnten. Stellt sich die Frage: Wozu? Wem nützt es?

Es heißt, wenn du die Wahrheit wissen willst dann folge dem Geld. Wir müssen also nur der Spur des Geldes folgen um die Profiteure der Krise zu finden. Und siehe da: es ist ganz einfach.

Derzeit wurde und wird eine Gaspipeline, die Nabucco-Pipeline, gebaut, um die EU unabhängiger vom Hauptlieferanten Rußland zu machen. Die EU-Länder werden damit aber nur abhängiger von Asien. Das ist ungefähr genauso intelligent, als würde man einen Zigarettenraucher mit Lungenkrebs auf Zigarren umstellen und auf Heilung hoffen.

Warum sucht man eigentlich nicht innerhalb der EU nach Gasvorräten? Diese Frage müssen wir uns stellen, da die Politiker in Brüssel ihre volle Gehirnkapazität offenbar damit ausgelastet haben, Gurken zu krümmen, Glühlampen zu verbieten eine Regelung für offene Olivenölfläschchen auf Restauranttischen zu finden. Und wie wir alle wissen, hat leider nicht mal das funktioniert.

Deswegen freue ich mich ganz besonders Ihnen mitteilen zu können, daß andere Firmen nach Gasvorräten und Bodenschätzen innerhalb der EU gesucht und diese auch gefunden haben. Sicher wird es sie freuen zu hören, daß die EU nun nicht mehr Milliarden für den Bau von Gasrohren ausgeben muß.

Ebenso wird es sie erfreuen, daß die EU ja dann auch nicht weitere Steuer-Milliarden jedes Jahr für ausländisches Gas ausgeben muß.

Der dritte Pluspunkt ist, daß damit auch die Abhängigkeit der EU insgesamt für Gaslieferungen verschwindet.

Die angebliche Klugheit und das Verantwortungsbewußtsein des EU Parlament, für die ihnen treuhänderisch überlassenen Steuer-Milliarden der europäischen Völker, lassen diese sicher die Vorteile dieser Funde erkennen, richtig?

Doch lassen sie mich ihnen zeigen, wo diese Gasvorkommen sind. Stellen Sie sich bitte eine Karte vom Mittelmeer und den Anrainerstaaten vor. Um Griechenland und Zypern sehen sie jetzt dicke große Kreise.

Im Juni 2010 hat ein französisches Geophysikinstitut in Zusammenarbeit mit der Universität Kreta damit begonnen, Griechenland und das Meer drum herum nach Gasvorkommen zu untersuchen. Ergebnis dieser Untersuchung: 99%iges bzw. sauberes Gas welches direkt verarbeitet werden kann. Und es gäbe Stellen im Mittelmeer aus denen das Gas ohne Bohrungen schon seit Millionen Jahren ausströmt und somit verlorengeht.

Die entdeckten Vorkommen, haben eine Größe von 30 Billionen Kubikmetern für Griechenland und ca. 20 Billionen für Zypern. Wir sprechen hier also über 50 Billionen Kubikmeter Gas.

Das bedeutet beim derzeitigen Verbrauch der EU eine Energieversorgung für die nächsten 120 Jahre. Also 120 Jahre gesicherte Energieversorgung.

Es gibt auch Hinweise daß schon Hitler gezielt nach Öl in Griechenland gesucht hat. Die Russen haben diese Dokumente beim Einmarsch in Berlin gestohlen, und seitdem Satelliten im Orbit sind, wissen es auch die Amerikaner, daß es in Griechenland ein gigantisches Vorkommen an Energievorräte gibt. Auch bekannt sind große Gold-, Uran-, Bauxit-, Nickel-, Kohle- und Kupfervorkommen. Die bleiben aber seit Jahrzehnten unerschlossen oder werden nur in Kleinstmengen abgebaut.

Seltsam, daß ausgerechnet die Staaten, welche die größte Krise in der EU ausgelöst haben, die größten Bodenschätze besitzen.

Seltsam, daß als Auflage für die angeblichen Rettungsmaßnahmen als erstes auf der Liste auftaucht, daß die griechische Behörde, die mit der Erschließung und dem Verkauf der Bodenschätze und Gasvorkommen beauftragt war, aufgelöst werden mußte.

Aber die klugen Herren der Troika, von ESM, der Rettungskommission, der EZB und des IWF, werden schon wissen warum gerade das so wichtig war.

Dafür wurde aber sofort eine private Stelle eingerichtet, die das Verkaufen der Gasvorkommen und Bodenschätze möglichst billig abzuwickeln hat. Dazu gehört auch ein Vertrag der vorsieht, daß 80% des Gewinns die amerikanischen Förderfirmen bekommen, und 20% der griechische Staat. Verkauft werden soll das Ganze Paket für nur acht Milliarden Dollar. Genau so viel wie dem Steuerzahler alleine schon die Pipeline kostet.

Doch der griechischen Bürger der weltweit für alles verantwortlich gemacht wird, soll also nichts vom Kuchen abbekommen. Wahrscheinlich ist die Beute schon außerhalb Griechenlands aufgeteilt.

Wir wissen nicht welche großartigen Spezialisten in der EU Kommission sich solche Verträge ausdenken, aber diese können das den Bürgern von Europa bestimmt erklären.

Doch kommen wir zurück zu der selten blödsinnigen Pipeline, welche gebaut werden sollte. Derzeit gibt es leider noch keine sicheren Lieferanten, um die Leitung überhaupt in Betrieb nehmen zu können. Sie haben da ein ganz tolles Geschäft angeleiert. Kein Gewinn. Keine Gaslieferanten. Sie tauschen eine nicht ausgefüllte Rohrleitung, gegen Europas wichtigste Bodenschätze.

Und nun habe ich mich gefragt, warum ein an Bodenschätzen so reiches Land in so eine Situation kommen konnte.

Wie sich jeder Minderbegabte an allen fünf Fingern abzählen kann, hat die griechische Regierung die Sparauflagen aus einem ganz bestimmten Grund vorsätzlich unterlaufen. Es ging darum, einen ersten Schuldenschnitt zu bekommen.

Ministerpräsident Papandreu erlaubte zum Beispiel auch keine weitere Forschungen oder Bohrungen und behauptete bis vor kurzem, das es seinem Wissen nach kein Gas in Griechenland gäbe bzw. nur in geringen Mengen.

Man hält alle weiteren Sparauflagen ebenfalls ganz bewußt nicht ein .Es geht darum, weitere Hilfsgelder und einen zweiten Schuldenschnitt zu bekommen.

Die griechischen Hintermänner wollen unbedingt einen Staatsbankrott mit einem 80% Schuldenschnitt. Was auf den ersten Blick absurd klingt, wird gleich klar.

Deutschland wird über den Umweg Griechenland systematisch ausgesaugt, weil die Hauptlast der sogenannten Rettung nun mal der deutsche Steuerzahler leistet. Noch merkt er es nicht, weil der Schuldschein erst nach den Wahlen 2017 gezogen wird.

Sicher ist der treudoofe Deutschen weiterhin gern bereit seinen Beitrag zu leisten, wie das der deutsche Finanzminister und die deutsche Kanzlerin immer wieder gern betonen.

Zufällig fließt aber das Geld zu 80% in die Banken unter der Ägide von Goldmann Sachs, welche die Krise hervorgerufen haben, indem sie auf der Einführung des Euro bestanden und über den Strohmann Mitterand, Griechenland damals mit gefälschten Bilanzen in die EU gelogen haben.

Nun werden die geplanten Maßnahmen bis zur Wahl 2017 in Deutschland hinausgeschoben, weil man den deutschen Trottel – Verzeihung, Steuerzahler braucht, um den Schuldenschnitt zu bezahlen, der kommen wird.

Die Grundidee dahinter ist ganz einfach: Griechenland tritt aus der EU aus und kann mit der neuen Drachme neu anfangen. Griechenland sitzt wie wir jetzt wissen auf riesigen Schätzen. Bei einem Gaspreis von nur 0,20 Cent/Kubikmeter ab Erzeuger sind das im Falle der griechischen Reserven fast 10.000 Milliarden Euro! Griechenland sitzt also auf zehn Billionen Euro Gas und Öl!

All das wird einem amerikanischem Konzern gehören, dessen Aktienmehrheit einer bestimmten Bank gehört: Goldmann Sachs. Verkauft für schlappe acht Milliarden Dollar. Das ist ein Gewinn von 125.000%.

Nach unseren Erkenntnissen, sind hier echte Experten für Staatenrettung am Werk gewesen. Und ganz besonders die deutsche Regierung hat in diesem Zusammenhang (drücken wir es höflich aus) sehr seltsam gehandelt. Sie hat – trotz des Wissens um die Bodenschätze – nicht ein einziges Mal auf Rechte oder Abtretung oder Beteiligung daran bestanden. Der deutsche Steuerzahler hätte Sicherheiten und Gegenwert für sein Geld haben können, aber die deutsche Regierung hat vollständig darauf verzichtet. Die EU übrigens ebenfalls. WARUM?

Nur hat die ganze Sache natürlich nette kleine Nebeneffekte. Europa wird weiterhin abhängig von den USA bleiben, auch von russischen und asiatischen Gaslieferungen. Es hat ja seine Rohstoffe und Energieunabhängigkeit billigst an die Amis verschleudert.

Liebe Politikdarsteller der EU, erklären Sie den Menschen, warum die gesamte Europäische Union nicht in der Lage sein soll, die Vorkommen selbst zu fördern und sich lieber von ausländischen Gasvorkommen abhängig machen muß.

Erklären sie bitte, warum nur die Banken in Griechenland 80% der Hilfs-Milliarden bekommen, während die Billionen von Euro an vorhandenen Bodenschätzen für dreißig Silberlinge verschleudert werden.

Herr Martin Scholz, Sie sind ein Fachmann. Sie können das besser als ich erklären, denn dafür werden Ihnen vom Steuerzahler ja jeden Monat 17.000,- Euro netto in die Tasche gesteckt, richtig Herr Scholz?

Und nun, liebe EU, viel Erfolg mit dem Vereinheitlichen von Klospülungen, Babyschnullerketten, Kondomgrößen und den Olivenölfläschchen. Guten Tag.

Von mir bearbeiteter, erweiterte und gekürzter Auszug aus dem Buch „Wir und die Anderen“ von James D. Alexander.

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