12. Dezember 2017 | 22:38
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Rede der australischen Ministerin Julia Gillard

Hier ist in freier Übersetzung (für Fehler stehe ich gerade!) die „Neujahrsansprache“ der australischen Ministerpräsidentin, Julia Gillard, an ihre muslimischen Mitbürger. Der Artikel ist also von meiner neuen Lieblingspolitikerin und dient als Nachhilfe für alle Gutmenschen!

 Muslime, die unter dem Islamischen Gesetz der Sharia leben wollen, wurden angewiesen Australien zu verlassen, da die Regierung in ihnen Radikale sieht, die mögliche Terroranschläge vorbereiten. Außerdem zog sich Gillard den Zorn von einigen australischen Muslimen zu, da Sie unterstrich, geheimdienstliche Aktivitäten zum Ausspionieren der Moscheen in seinem Land zu unterstützen.

Wörtlich sagte Sie:

„Die Einwanderer, nicht die Australier müssen sich anpassen. Macht was ihr wollt. Ich bin es leid, daß sich diese Nation darüber Kopfzerbrechen macht, ob wir einige Individuen und ihre Kultur kränken oder angreifen. Seit den terroristischen Angriffen auf Bali beobachten wir einen starken Anstieg des Nationalbewußtseins bei der Mehrheit der Australier.
Unsere Kultur hat sich über zwei Jahrhunderte in Freiheitskämpfen, durch Ausprobieren und durch Siege von Millionen von Männern und Frauen entwickelt, die nur eines, nämlich Freiheit, gesucht haben.
Wir sprechen hauptsächlich ENGLISCH nicht spanisch oder libanesisch, arabisch, chinesisch, japanisch, russisch oder irgendeine andere Sprache.
Deshalb, wenn Ihr ein Teil unserer Gesellschaft werden wollt, dann lernt diese Sprache!
Die meisten Australier glauben an Gott! Das ist kein christlicher, rechtsradikaler, politischer Vorstoß, sondern eine Tatsache, weil christliche Männer und Frauen diese Nation, basierend auf christlichen Prinzipien, gegründet haben und dies ist dokumentarisch nachweisbar. Es ist sicherlich angemessen, dies auch auf Wänden unserer Schulen abzubilden. Wenn unser Gott Euch beleidigt, dann schlage ich Euch vor, einen anderen Teil dieser Welt als Eure neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist ein Teil unserer Kultur.
Wir akzeptieren Euren Glauben und fragen nicht warum. Alles, was wir verlangen, ist, daß ihr unseren akzeptiert und daß Ihr in Harmonie und Frieden mit uns lebt.
DIES ist UNSER LAND und UNSER LEBENSSTIL und wir geben Euch jedwede Chance all das zu genießen. Aber wenn ihr nicht aufhört, zu jaulen, über unsere Nationalflagge zu meckern, Euch über Unsere Verpflichtungen , Unsere christlichen Anschauungen, unsere Art zu leben zu beklagen, dann werde ich Euch in hohem Maße unterstützen, einen Teil der australischen Freiheit zu nutzen, „Das Recht Australien zu verlassen!“
Wenn ihr hier nicht glücklich seid, dann haut ab! Wir haben Euch nicht gezwungen hierher zu kommen. Ihr habt gefragt, ob ihr hierher kommen dürft. Wenn ihr dieses Land akzeptiert, dann werdet Ihr akzeptiert.“