24. April 2018 | 12:38
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Ist das peinlich….

Das angeblich sexistische Gedicht an der Hausfassade der Alice-Salomon-Hochschule in Hellersdorf muss weg. – Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29545052 ©2018

Studenten und Hochschulmitarbeiter (ich würde sie eher als verwirrte Hirnverweigerer bezeichnen) haben dieses Gedicht als frauenverachtend eingestuft. Was ist bitte an der Zeile „Alleen und Blumen und Frauen und ein Bewunderer.“ frauenverachtend?

  • … ist es jetzt schon frauenverachtend wenn man Frauen bewundert?
  • … oder ist es frauenverachtend wenn die Frauen erst nach der Allee und den Blumen bewundert werden?
  • … oder ist es jetzt schon frauenverachtend wenn man mehrere Frauen bewundert.
  • … ist das Gedicht somit auch alleenverachtend und/oder blumenverachtend?

Der Deutschlandfunk urteilte sehr treffend mit „Die Ignoranz hat gesiegt!“. Ich habe jetzt schon Angst wenn diese „Studenten“ in das echte Leben entlassen werden.

Diese ganze „political Correctness“ und „Genderscheiße“ und ich betone hier trotz meiner sehr guten Kinderstube das Wort Scheiß noch einmal wird diesen Mädels demnächst aber sowas von auf die Füße fallen.

Ist Ihnen schon mal aufgefallen das dieser „feministischen Vorkämpfer“, na sagen wir mal höflich, nicht gerade die hübschesten sind, oder wollen sie mit sowas ausgehen oder eine Familie gründen? Nein Danke! Aber wenn sich diese „verwirrten Feministinnen“ nicht fortpflanzen können ist das wieder ein Sieg der Evolution und ein Beweis dafür das die Natur intelligenter als alle EMMA Leserinnen zusammen ist.

Letzte Meldung vom 23.01.2018:

Nach Abstimmung des Akademischen Senats wird die Hochschule ein Gedicht der Poetikpreisträgerin Barbara Köhler ab Herbst 2018 auf der Fassade zeigen.

Hier schon mal ein Foto der Dame, ich hatte erst einmal einen fürchterlichen Schreck bekommen. Ich hatte erst gelesen das die Fassade das Gesicht der Frau zeigen soll, dann habe ich gesehen es soll nur ein Gedicht werden (große Erleichterung):

Wenn das mal nicht eine wunderschöne Fassade wird! Solch eine Frau die schon solche Werke wie „Istanbul, zusehends“ oder „„36 Ansichten des Berges Gorwetsch“ erbrochen hat.  Die Jury setzt sich aus Größen der deutschen Kunst- und Literaturszene sowie aus Multiplikatoren der Alice Salomon Hochschule Berlin zusammen. (Was ist ein Multiplikator? Saßen da nur Nullen rum?) Aus der Laudatio möchten wir hier eine Satzejakulation der Universität zitieren:

„Bei ihr wird Polizistanbul zu Resistanbul und schließlich zu Artistanbul – eine Beschwörung der Kunstfreiheit jenseits jeglicher politischer, sozialer oder ästhetischer Doktrin.“

Hier mal ein Gedicht von Ihr:

ich nenne mich du weil der Abstand
so vergeht zwischen uns wie Haut
an Haut wir sind nicht
zu unterscheiden zu trennen eins
und das Andere die Grenze ist
die Verletzung der Übergang
eine offene Wunde du nennst mich
ich wer von uns beiden sagt
hier hast du ein Messer
mach meinen Schnitt.

Bitte keine Kommentare:

  • Nein – beim Drag&Drop ist nichts schiefgegangen,
  • Nein – es fehlt nicht die Hälfte der Worte,
  • Nein – sie verwendet (aus Unkenntnis?) keine Großbuchstaben und Satzzeichen (der letzte Punkt ist bestimmt ein Fehler gewesen und zerstört damit den gesamten künstlerischen Ansatz
  • Ja -Ihr seid nur zu blöd diese Zitat: „tief lotender Sprachlust, in Bildern, die eine Unschuld des Blickes hinterfragende (…) Kunst “ (Zitat Ende) zu verstehen.
  • Ja – diese Frau braucht dringend professionelle Hilfe oder den erlösenden Schnitt um den sie scheinbar bettelt.
  • HUUURZ

Na wenn das mal nicht irgendwasverachtend ist!

PS: Aber ein Vorteil hat die gesamte Aktion, die Südfassade ist immer frisch gestrichen!