22. Juni 2018 | 17:14
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Finanzamts Terror

Liebes Finanzamt, ich weiß ja dass ihr unheimlich viel Geld braucht. Der Flughafen in dem jede Firma von Politikergnaden dreimal bedacht wird, die gierigen Politikerdiäten selbst und jetzt auch noch die ganzen so sehnsüchtig erwarteten Flüchtlinge. Das alles muss ja von uns bezahlt werden und gleichzeitig im Hintergrund das dumme Gegröle der Regierung der „Kapitalistischen Einheitspartei Deutschlands“ von Rekord-Steuereinnahmen weil es unserer Wirtschaft ja so gut geht.

Stop! Ihr habt keine Rekordeinnahmen, ihr presst nur immer mehr aus eurem Stimmvieh heraus. Was ihr da erpresst ist nicht mehr nur Geld, nein, das ist schon Blut!

Ihr geht langsam zu weit. Da werden heimlich neue Berechnungen für alte Steuererklärungen erstellt. Dann lange genug warten und mit Säumniszuschlag zusammengerechnet dem verdutzten Kunden der Firma „Finanzamt“ präsentieren. Den größten Erfolg erreicht man natürlich wenn den Brief nicht einfach so los schickt, sondern nach einer angemessenen Wartezeit einfach mal das Konto pfändet. Dann, vierzehn Tage später kann man ja mal den Brief einwerfen. Am Telefon dann frech werden und darauf bestehen das der Kunde der Firma „Finanzamt“ den Fehler gemacht hat oder einfach zu dämlich ist einen Brief zu lesen. Ich schäme mich so, dass da Deutsche sitzen die sich nicht zu schade sind ihre Landsleute so schamlos auszuplündern.

Diese Variante ist aber nur die Spitze des Eisberges der Methoden, welche sich die verschiedenen Firmen-Filialen der Finanzämter zur systematischen Ausraubung der Menschen einfallen lassen haben.

Weiterhin werden derzeitig die kleinen und mittleren Selbständigen und der Mittelstand drangsaliert keine Verluste mehr geltend zu machen. Das Finanzamt nimmt derzeit nur noch Steuererklärungen entgegen, die einen Gewinn und somit eine Zahlungsverpflichtung begründen. Die anderen werden mit dem Hinweis der fehlenden oder nicht sichtbaren „Gewinnerzielungsabsicht“ abgelehnt. Kein einziger Finanzbetrüger des Amtes konnte mir bisher die gesetzlichen Grundlagen dieser Entscheidungen nennen. Das hat das Finanzamt einfach und selbstherrlich so festgelegt. Aber noch schöner wird es wenn es jemand wagt einen Widerspruch einzulegen. Raten Sie mal wer entscheidet ob das Finanzamt Recht gehandelt hat? Richtig, das Finanzamt entscheidet selbst ob es Fehler macht. Es ist bisher noch kein Fall berichtet worden, das sich das Finanzamt selbst beim Fehler machen überrascht hat. Da wird in großem Umfang gegen Recht und Gesetz verstoßen nur um des schnöden Mammons willen und aus reiner Geldgier.

Und das „Abzock“amt wird immer frecher und sie geben sich immer weniger Mühe ihre Betrügereien zu verstecken. Als ob sie wüssten dass immer mehr Menschen zu verstehen beginnen, dass sie hier einen riesengroßem Betrug aufgesessen sind. Eine einfache Frage kann auch bei normalen Menschen diesen Denkausbruch provozieren.

„Für welchen Staat zieht das „Amt“ die Steuern ein?“ – Wer also begründet die staatliche Legitimation des Finanzamtes.

Fangen Sie jetzt bitte nicht mit der BRD an! Sie beleidigen damit mich und jeden denkenden Menschen. Dass die BRD kein Staat ist, weiß ja nun mittlerweile jeder einigermaßen intelligenter Mensch. Spätestens seit der kleinen Bundestagsanfrage der Linken im Mai 2015, hat dieses sogar der Bundestag selbst offiziell bestätigen müssen. Übrigens, wer es ganz genau wissen will kann ja mal im Internet in der internationalen Firmendatenbank UPIK den Datensatz 341611478L aufrufen: „Eingetragener Firmenname: Bundesrepublik Deutschland – Name Hauptverantwortlicher: Joachim Gauck“.

Also für welchen Staat treibt das Amt nun Steuern ein? Darf sich das Finanzamt nun eigentlich Amt nennen, darf es für eine Firma Geld eintreiben, was ist ein Amt? Zitat: „Ein Amt ist eine staatliche Einrichtung, die im weitesten Sinne für die Erfüllung von gesetzlich vorgeschriebenen Aufgaben der Verwaltung des Staates und dabei insbesondere für Dienstleistungen des Staates gegenüber seinen Bürgern zuständig ist.“

Wer jetzt noch meint das FinanzCenter ist ein Amt, der ist richtig schief gewickelt. Ein Amt ist „…für Dienstleistungen gegenüber seinen Bürgern zuständig…“ Verhalten sich die Kleingötter in den Büros der Finanzämter, als ob sie gewillt sind Ihnen als Bürger zu helfen? Nein, das nun wirklich nicht. Bei der Gelegenheit, ist ihnen schon mal aufgefallen wie viele „Ämter“ in letzter Zeit still und leise umbenannt wurden? Das Arbeitsamt ist jetzt ein JobCenter, die Bürgerämter werden KundenCenter und so weiter, in jeder Stadt werden Sie mindestens ein Beispiel finden. Also müssen die Machthaber ja Bescheid wissen, oder…? Und eine weitere Frage drängt sich mir da jetzt auf. Wenn die Ämter keine Ämter mehr sind, gibt es dann auch keine Beamten mehr und was sind dann die ganzen kleinen Hanseln die immer noch denken sie arbeiten als Beamte im Auftrag eines Staates?

Fassen wir zusammen, das Finanzamt sammelt ohne staatliche Legitimation Geld für eine Firma ein, welche ohne Rechnungslegung einfach so Geld fordert. Dieses erfolgt unter massiver Androhung von Gewalt und Freiheitsentzug.

– oder –

Es handelt sich um die Wegnahme einer fremden beweglichen Sache mittels Gewalt oder unter Androhung einer gegenwärtigen Gefahr für Leib und Leben mit der Absicht, die Sache sich oder einem Dritten rechtswidrig zuzueignen.

Das aber ist die Definition für Raub im § 249 des deutschen Strafgesetzbuches. Zum schweren Raub wird das alles wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt. Ist man als Schein-„Beamter“ Mitglied in einer Bande?

Da haben wir doch mal den richtigen Namen: Finanzamtsbande

Denkt immer an dieses kleine Gedicht:

Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten.

Vom Feinde bezahlt, dem Volke zum Spott!

Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten,

dann richtet das Volk, dann Gnade Euch Gott!

Theodor Körner 1791-1813

 

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